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  DJ Arok "Untouchable Rap Jams" | Mix-CD  
     
     
 
 

Artist: DJ Arok
Title: Untouchable Rap Jams
Label: Audiac Records
Cat.Nr.: aucmx-007
Format: CD-R

 
     
 

DJ Arok’s Untouchable Rap Jams ist eine Hommage an die Zeit, in der man sich Rap-Platten noch allein wegen der fiesen Covers kaufen konnte, eine Hommage an die unerreichte Coolness, welche die MCs damals besaßen, an Drummachines und an die ersten Sampler, an James Brown’s Funky Drummer, an die Zeit der Rope Chains, der Troop Jackets und Name Belts, an die Periode der freshesten HipHop-Label Logos... Doch vor allem ist es eine Hommage an die vielen Rapper, die es trotz unglaublicher Tracks niemals in das große Rampenlicht geschafft haben.
So finden sich auf dem nahtlosen 80-minütigen Mix Stücke von 1986-90, die oftmals von den Medien aber auch von der damaligen „Szene“ ignoriert wurden. Vielen werden daher die meisten Künstler dieser CD nichts sagen. Jedoch finden sich dar unter von Sammlern heiß begehrte Objekte wie z.B. „Kaos Era“ von Todd Terry‘s und Kenny Dope‘s Gruppe Kaos, oder (vom legendären Paul C. produziert) Mikey D. & The LA Posse, die auch Rahzel (damals noch Rozell) sein Vinyldebüt bescherten. Weitere Highlights des Mixes sind Live & Direct’s „Rock Bass Line“, sowie die teils unterbewerteten Meilensteine „A Word To The Wize“ des bekannten Duos King Tech & Sway, der späte Spyder D Track „Gangsta Wages“ oder Domination‘s „Back At It Again“. Ein fantastischer Mix, der nicht nur Sammler begeistern wird.

Präsentiert wird der Mix von der Rap History Webseite (www.raphistory.net), einer Datenbank die – ausgehend von der Züricher Rap History Partyserie – von DJ Scientist (Equinox Records) und Misanthrop initiert und programmiert wurde.
Hinter Rap History steht die Idee, einem oberflächlichen Oldschool-Hype (bei dem alles in einen Topf geworfen wird, das älter als zehn Jahre ist) etwas bewusst strukturiertes entgegenzusetzen; etwas das einerseits Laien einen verständlichen Zugang zur Entwicklung von Rap und Hiphop bietet, gleichzeitig aber auch DJs und Sammlern neue Informationen bietet oder bereits Bekanntes besser strukturieren hilft.
Ausgehend davon startete im Herbst 2005 in Zürich die Rap History Partyserie, in der in chronologischer Abfolge die Rap-Releases der einzelnen Jahre, beginnend 1979 bis zur Gegenwart gespielt werden sollen. Um die dazu benötigten ausgiebigen Informationen über die in den einzelnen Jahren veröffentlichten Rap-Platten zu beschaffen, konnte zum Glück auf mehrere bestehende und veröffentlichte Listen zurückgegriffen werden. Keine dieser Listen erfüllte bis dahin jedoch den von Rap History angestrebten Umfang – entweder fehlten bestimmte Jahrgänge oder die Listen befassten sich nur mit den erfolgreichsten Rap-Produktionen. Um schliesslich diese ergänzten, erweiterten und überarbeiteten Listen auch weiteren Interessierten und Sammlern zugänglich zu machen, entstand die webbasierte Rap History-Datenbank. Ähnlich wie bei der bereits bestehenden Musik-Datenbank discogs.com können auf der Rap History-Datenbank Informationen über die einzelnen Releases besorgt oder, mit einem Login, noch nicht erfasste Releases in die Datenbank aufnommen werden. RapHistory.net befasst sich im Gegesatz zu Discogs jedoch ausschliesslich mit Vinyl-Releases von Rap und Hip-Hop der frühen Jahre bis 1989 und schafft somit einen viel besseren Überblick über die erste Tonträgerdecade dieses Genres.

 
     
 
Release Info | Pressemitteilung Pictures  
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